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Chief Data Officer, Speaker, Consultant, Coach

Sebastian Kaus

Ich helfe Teams, ihren Daten zu vertrauen und sie im Alltag zu nutzen. Dafür setze ich auf Gamification und Mitgestaltung statt auf neue Pflichtregeln.

Sebastian Kaus, Chief Data Officer, Speaker und Berater für Data Governance

„Wenn Leute verstehen, warum gute Daten ihren Alltag leichter machen, braucht man keine Governance-Kampagne mehr.“

  1. Ingenieur · Windenergie Stuttgart · Windkraft
  2. Head of Data Governance Vattenfall · 20.000 MA
  3. Chief Data Officer GASAG AG · Berlin

Auszeichnungen und Referenzen

Data Radicals Award — Culture Creator

Alation · revAlation London 2023

Best Data Project Award — Top 3

VOICE Entscheiderforum · Berlin 2024

Finalist — Data Governance Best Practice

IRM UK · London 2024

Fachbeirat DataCampus Hamburg

Community · Netzwerk

Fachautor BI-SPEKTRUM

Spielerisch zum Datenprofi · Gamification bei Vattenfall

Nächste Auftritte

10. November 2026
KI Compliance Tag
Vortrag: „Data Governance als Grundlage für den erfolgreichen KI-Einsatz“ · Berlin
Zur Veranstaltung →

Kultur vor
Prozessen

Die Datenstrategie liegt in der Schublade, die Richtlinien liest niemand, und beim nächsten Projekt fragt wieder jemand: Welche Zahl stimmt denn jetzt? Ich bin Ingenieur, und die Technik ist dabei selten das Problem. Meistens weiß niemand, welchen Daten er vertrauen kann und warum das zählt.

Data Governance ist mein Werkzeug, Kultur ist das Ziel. Deshalb setze ich auf Gamification: Wer einen Nutzen sieht und Spaß daran hat, macht freiwillig mit. Die Regeln entstehen zusammen mit den Leuten, die später damit arbeiten.

Am meisten bringt das dort, wo viel auf dem Spiel steht: in regulierten Branchen, in komplexen Organisationen und in Teams, die schon mehrere Dateninitiativen haben scheitern sehen.

„Kann Data Governance Spaß machen? Bei Vattenfall hat Gamification das gezeigt. Dafür gab es 2023 den Data Radicals Award als ‚Culture Creator‘.“ Sebastian Kaus

Data Radicals Award 2023 · Bitkom-Talk „Can we make Data Governance fun?“ · Fachautor BI-SPEKTRUM

Drei Grundsätze
meiner Arbeit

Ich habe als Ingenieur angefangen und mich nach und nach den Menschen hinter den Daten zugewandt. Gute Governance entsteht, wenn die richtigen Leute miteinander reden.

01

Gemeinsam gestalten

Regeln von oben werden geduldet. Regeln, an denen man selbst mitgeschrieben hat, werden befolgt. Deshalb hole ich von Anfang an die Leute dazu, die später damit arbeiten.

02

Zwischen IT und Fachbereich übersetzen

Ich spreche die Sprache der Systeme und die der Menschen, die sie nutzen. Deshalb funktionieren meine Lösungen auch außerhalb des Konzeptpapiers.

03

Nutzen zeigen

Ein Datenprogramm überzeugt erst, wenn man seinen Nutzen sieht. Ich mache ihn sichtbar, auch für Leute, die nicht täglich mit Daten arbeiten.

Kultur vor Prozessen.
Gamification statt Pflichtprogramm.

Was ich
konkret anbiete

Drei Formate, von der Strategie bis zur Umsetzung. Wenn du noch nicht weißt, was passt, klären wir das im Erstgespräch.

01

Beratung & Consulting

Du bekommst eine Data Governance, die im Alltag genutzt wird: Strategie, Framework und Kulturprogramm, von der ersten Bestandsaufnahme bis zur Umsetzung. Mein Schwerpunkt sind die Energiewirtschaft und andere regulierte Branchen.

Data Governance Strategie Energiewirtschaft
02

Speaking & Workshops

Keynotes und interaktive Workshops zu Data Governance, Datenkultur und Gamification, die auch ohne Vorwissen verständlich sind. Ich habe unter anderem beim Gartner D&A Summit in London, beim Bitkom AI & Data Summit und beim data:unplugged Festival gesprochen.

Gartner D&A Summit Bitkom AI & Data Summit TDWI München DATAGOVKON data:unplugged ×2
03

CDO Sparring

Für CDOs und Führungskräfte, die einen Sparringspartner suchen

Vertrauliche Gespräche mit jemandem, der selbst CDO ist. Wir schärfen deine Datenstrategie, bereiten ein Governance-Programm vor, oder du denkst einfach laut mit jemandem, der den Weg kennt.

C-Level Coaching Strategie

Data Governance,
die Menschen
mitnimmt

Ich bringe keine fertige Lösung mit. Zuerst will ich verstehen, warum es bei euch bisher nicht geklappt hat.

— 01

Gamification

Wer Spaß an einer Aufgabe hat, macht sie gründlicher und freiwillig. Deshalb baue ich Datenpflege wie ein Spiel auf, zum Beispiel mit Punkten für gut beschriebene Daten.

— 02

Führungsebene einbinden

Viele Datenprogramme scheitern, weil die Führung sie nur auf dem Papier unterstützt. Ich hole das Management früh dazu, damit es sichtbar mitzieht.

— 03

Regulierung als Argument

Regulatorische Pflichten liefern gute Gründe für saubere Daten. Ich nutze sie, um intern Rückhalt zu gewinnen und nach außen Vertrauen zu schaffen.

— 04

Energiewirtschaft aus erster Hand

Ich war Ingenieur in der Windenergie, Head of Data Governance bei Vattenfall und bin heute CDO der GASAG. Die Branche, ihre Systeme und ihre Regulierung kenne ich von innen.

Fragen &
Antworten

Die Fragen, die ich im Erstgespräch am häufigsten höre.

Data Governance legt fest, wer im Unternehmen welche Daten verantwortet, wie ihre Qualität gesichert wird und wie sie genutzt werden dürfen. Einfach gesagt: Menschen sollen wissen, welchen Daten sie vertrauen können und warum.

Bind die Leute früh ein und zeig, welche Arbeit Governance ihnen konkret abnimmt. Ich fange klein an, mache erste Erfolge sichtbar und nutze Gamification, damit Teams freiwillig mitmachen. Wird Governance als Hilfe erlebt, setzt sie sich durch; als Pflicht erlebt, scheitert sie.

Mein Schwerpunkt sind regulierte Branchen, vor allem die Energiewirtschaft, in der ich selbst jahrelang gearbeitet habe. Der Ansatz passt aber zu jedem Unternehmen mit vielen Datenquellen und vielen Beteiligten.

Data Management umfasst alles, was mit Daten passiert: Speicherung, Verarbeitung, Archivierung. Data Governance ist ein Teil davon und regelt Verantwortung, Qualität und Richtlinien. Kurz gesagt: Management ist das Was, Governance das Wer und Wie.

Ja. Ich spreche regelmäßig auf Fachkonferenzen über Data Governance, Datenkultur und die Rolle des CDO. Für Konferenzen und interne Events schreib mir über das Kontaktformular, gern mit Anlass, Datum und Publikum.

Wir starten mit einem kurzen Erstgespräch, in dem ich verstehen will, wo der Schuh drückt. Danach entscheiden wir gemeinsam, ob und wie ich helfe: als Berater, Coach, Sparringspartner oder Speaker. Ich nehme bewusst wenige Mandate an, damit jedes genug Zeit bekommt.

Das hängt von Format und Umfang ab. Ein Vortrag ist etwas anderes als ein Beratungsmandat über mehrere Monate. Schreib mir kurz, worum es geht, dann bekommst du eine ehrliche Einschätzung und ein konkretes Angebot.

Lass uns
sprechen

Schreib mir in zwei, drei Sätzen, worum es geht: ein Projekt, ein Vortrag oder erst mal ein Gespräch.

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